Banner

Banner bzw. Werbebanner ist eine weitere weit verbreitete Form der Internetwerbung. Die Banner werden in verschiedener Art und Weise auf Weise installiert. Es gibt die statischen Banner, aber mittlerweile sind die animierten Banner deutlich weiter verbreitet, weil sie mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Animation fällt deutlich mehr auf.

Es gibt Werbebanner in verschiedenen Größen. Die wohl bekanntesten Banner-Größen sind 300 x 250 (Medium Rectangle), 468 x 60 (Full Banner), Pop-Ups, Pop-Under und 120 x 600 (Skyscraper) bzw. 160 x 600 als Wide Skyscraper. Natürlich gibt die banner auch in fast jeder anderen Größe und sind auch individuell anpassbar.

Nutzt man eine der Großen Ad-Plattformen zur Verbreitung seiner Werbung, fährt man aber auf jeden Fall am besten, wenn man die Standard-Banner im Repertoire hat.

Banner werden auch besonders häufig im Bereich des Affiliate-Marketing eingesetzt. Die Banner werden in diesem Fall mit einem Benutzer-Code hinterlegt, damit genau getrackt werden kann, ob der Besucher (der über den Banner auf die Webseite gelangt ist) auch eine Conversion erzielt, sprich Umsatz tätigt.

Eine weitere Form der Bannerwerbung ist natürlich auch mit Google Adsense möglich.

Es gibt aber auch sehr viele kritische Punkte zum Thema Banner. Gerade die lästigen Pop-Ups, die sich erst mal über die ganze Webseite legen, nerven den User doch eher und verärgern diese. Auch total mit Banner überladene Webseiten verlieren oft User, weil sie davon genervt sind. Im Umkehrschluss sind sie für die Content-Portale oft auch die einzige Einnahmequelle. In diesem Falle sollte man auf extrem hohe Qualität der Texte achten, damit der User aufgrund des Mehrwerts der Inhalte über seinen Schatten springt und trotzdem auf die Webseite geht, auch wenn sie mit Bannern überladen ist.

Ein Problem für die Online-Werbewirtschaft sind die Banner-Blocker. Die unterschiedlichen Browser haben teilweise standartisiert Banner-Blocker eingebaut, so dass auf vielen Computern die Banner gar nicht mehr angezeigt werden. Noch weiter verbreitet sind die Pop-Up-Blocker, so dass diese Pop-Ups nur von einem Bruchteil der Webseiten-Betreiber gesehen wird.