Call-to-action

Eine Call-to-action (oder auch CTA) ist eine Aufforderung an den User etwas bestimmtes zu tun. Dabei kann es sich um ein Banner, Button oder irgendeine Art von Grafik (bzw. Text) auf einer Webseite handeln.

Es wird besonders oft genutzt, um den Kunden im richtigen Moment zu einer bestimmten Aktion zu verleiten, die im Normalfall eine Conversion mit sich trägt.

Um die Call-to-action gut zu messen, werden oft einfache Tests durchgeführt. Man spielt dem User verschiedene Bilder oder Texte vor und der Inhalt auf den am meisten geklickt wird, wird danach als Standard benutzt. Google Adwords geht so automatisiert vor, bei der Schaltung der Kundenanzeigen. Wenn mehrere Anzeigen online gestellt werden, misst Adwords automatisch, welche dieser Anzeigen am besten konvertieren. Die erfolgreichste Anzeige wird dann im Normalfall auch weiterhin am meisten oder sogar alleine angezeigt, um die bestmögliche Performance zu erreichen.

Call-to-action ist aber auch auf Facebook ein heikles Thema. Facebook verbietet in verschiedenen Momenten genau diese Call-to-action.

1. Titelbild

Im Titelbild (egal ob auf einer Fanpage oder auf einer User-Seite) ist die sogenannte Call-to-action verboten. Es dürfen neben Preisen und Angeboten auch keine auffordernden Anweisungen gemacht werden, die den Kunden zu irgendwas verleiten. Typisches Beispiel ist hier wohl die Aufforderung Fan der Fanpage zu werden.

2. Gewinnspiel

Um auf Facebook ein Gewinnspiel durchzuführen, muss sich der Organisator an die strikten Promotions-Guidelines von Facebook halten. Tut er es nicht, muss man damit rechnen, dass die Fanpage aufgrund dessen gesperrt oder sogar gelöscht wird. Einfach gesagt, alle Gewinnspiele, die eine Call-to-action einfordern (z.B. Klick Gefällt mir, um am Gewinnspiel teilzunehmen oder: Der Gewinn wird unter allen verlost, die ein Kommentar unter dem Beitrag posten), sind verboten, weil sie den Facebook-Algorithmus beeinflussen würden. Um mehr darüber zu erfahren, bitte diesen Artikel lesen.